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Muttertag 2026: Datum, Ursprung & Bedeutung

Magazin · Jan., 2026 · 5 Min
Inhaltsverzeichnis

Jedes Jahr im Mai ist es wieder so weit: Der Muttertag steht vor der Tür. Für viele Töchter und Söhne gehört es am Muttertag ganz selbstverständlich dazu, Blumen zu besorgen, Pralinen zu kaufen oder einfach ein paar schöne Stunden gemeinsam mit der eigenen Mutter zu verbringen. An diesem besonderen Tag danken Menschen ihren Müttern für ihre Liebe, ihre Fürsorge und die oft unermüdliche Unterstützung in allen Lebenslagen.

Der Muttertag ist weit mehr als nur ein Termin im Kalender. Er steht für Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber Frauen, die ihre Kinder oft ein Leben lang begleiten, unterstützen und stärken. Mütter sind in vielen Familien der emotionale Rückhalt, und genau das macht der Muttertag sichtbar.

Doch wo hat eigentlich der Muttertag seinen Ursprung? Wie hat er sich im Laufe der Geschichte entwickelt – und welche Bedeutung hat er heute?

Muttertag: Geschichte & Entwicklung

Die Idee, Müttern zu danken, ist keine moderne Erscheinung. Schon in der Antike wurden Göttinnen für ihre mütterliche Rolle verehrt. Feierlichkeiten wie im antiken Griechenland zu Ehren der Göttin der Fruchtbarkeit und Erde Rhea spiegelten die nährende Kraft der Mutter wider.

Im Mittelalter setzte sich die Verehrung der Mutter fort. In England entwickelte sich der „Mothering Sunday“, der jedes Jahr am vierten Sonntag in der Fastenzeit stattfand. An diesem Datum kehrten viele Menschen in ihre Heimatorte zurück, um ihre „Mutterkirche“ zu besuchen.

Der Muttertag, wie wir ihn heute kennen, nahm vor mehr als 100 Jahren seinen Ursprung. Es war die US-Amerikanerin Anna Marie Jarvis, die am 12. Mai 1907 zu Ehren ihrer eigenen Mutter ein „Memorial Mothers Day Meeting“ in Form eines Gedenkgottesdienstes veranstaltete. Bei einem einmaligen Event blieb es nicht: Jarvis setzte sich für einen Feiertag ein, an dem alle Mütter gleichermaßen geehrt werden sollten.

Dieses Ziel erreichte sie wenige Jahre später: Der damalige US-Präsident Woodrow Wilson erklärte 1914 den zweiten Sonntag im Mai offiziell zum Muttertag. Damit war der Grundstein für einen Feiertag gelegt, der sich rasch auch in anderen Ländern verbreitete.

Wie sich die Bedeutung des Muttertags im Laufe der Zeit verändert hat

Auch in Deutschland wurde der Muttertag schon bald darauf eingeführt: In den 1920er-Jahren übernahm man den Brauch aus den USA. Seither wird der Muttertag jedes Jahr wie in den USA und vielen anderen Ländern am zweiten Sonntag im Mai gefeiert. Obwohl der Muttertag kein gesetzlicher Feiertag ist, ist er im gesellschaftlichen Leben fest verankert. In seiner Bedeutung hat er sich dabei im Laufe der Jahrzehnte verändert.

So hat sich etwa das Bild der typischen Mutter im Laufe der Zeit gewandelt. In den 1930er- bis 1950er-Jahren galten Mütter in erster Linie als Versorgerinnen und zentrale Figuren im Haushalt. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Muttertag ideologisch instrumentalisiert: Das Muttersein wurde als Dienst an der Nation betrachtet. In der Nachkriegszeit entwickelte sich der Muttertag zunehmend zu einem familiären und privaten Ehrentag. Mit kleinen Geschenken, Blumen oder selbst gebastelten Präsenten dankten Kinder ihren Müttern.

Mit der Zeit entstanden daraus die Traditionen, die wir noch heute kennen. In vielen Familien ist der Muttertag heute ein Tag, der im Kreis der Familie verbracht wird. Kinder bereiten dann etwa mit ihren Vätern ein Frühstück für die Mama zu, die endlich mal ausschlafen darf. Sie kümmern sich um die Wäsche, saugen die Wohnung oder kochen das Abendessen. Indem Kinder und Männer Aufgaben im Haushalt übernehmen, werden viele Mütter zumindest an diesem einen Tag entlastet.

Beliebte Traditionen & typische Geschenke zum Muttertag

Eines der beliebtesten Muttertagsgeschenke ist der Blumenstrauß. Farbenfrohe, duftende Blumen gelten klassischerweise als Zeichen der Wertschätzung und sind etwas, über das sich viele Frauen freuen. Beliebt sind auch handgeschriebene Karten mit Muttertagssprüchen: Persönliche Worte der Liebe und Anerkennung gehen nahe und haben oft einen besonderen Wert. Auch kleine Aufmerksamkeiten wie Pralinen oder ein leckerer Kuchen –vielleicht sogar selbst gebacken – haben in vielen Familien einen festen Stellenwert, wenn wieder Muttertag ist. 

Neben materiellen Geschenken spielt auch die gemeinsam verbrachte Zeit eine immer wichtigere Rolle. Durch ein Essen im Familienkreis, einen Ausflug oder eine besondere Aktivität mit den Lieben werden die familiären Beziehungen gestärkt und bleibende Erinnerungen geschaffen.

Auch immer mehr Väter nutzen heute den Muttertag, um der Mutter ihres Kindes oder ihrer Kinder zu zeigen, wie sehr sie sie schätzen. Beliebt sind nicht nur Muttertags-Posts in sozialen Netzwerken, sondern auch authentische Gesten – zum Beispiel ein schöner Strauß der Lieblingsblumen oder eine ausgiebige Massage.

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Wer seiner Mama eine Freude machen möchte, sollte sich rechtzeitig fragen: Wann ist Muttertag? Der Muttertag in diesem Jahr ist am 10. Mai 2026. Es lohnt sich, sich jetzt schon Gedanken darüber zu machen, wie man der eigenen Mutter – oder Frau – etwas Gutes tun kann. Viele Menschen suchen nach Ideen, die über Blumen oder Schokolade hinausgehen. Dafür bieten sich auch personalisierte Muttertagsgeschenke an.

Gemeinsame Erlebnisse liegen als Muttertagsgeschenk im Trend. Eine Idee wäre zum Beispiel ein gemeinsames Frühstück, ein Brunch oder ein Abendessen in einem gehobenen Restaurant. Auch Wellness- und Entspannungsangebote sind bei vielen Müttern als Ausgleich zum oft stressigen Alltag begehrt. Ob Spa-Besuch oder Massage – entscheidend sind die Vorlieben der Frau, um die es geht. Bei DailyDeal findest du passende Angebote und Geschenkideen, mit denen du deiner Mama zum Muttertag 2026 eine ganz besondere Freude machen kannst.

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